18.07.15 – Anny Hartmann – Manderscheid

54531 Manderscheid Kurhaus  Grafenstraße 23 20 Uhr 15 / 10 € zzgl. VVK-Gebühr

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- Politisches Kabarett -

Ist es 20:15 oder doch eher 17:15? Läuft da „Brisant“ oder doch die „Tagesschau“. Die klassischen Nachrichten driften immer mehr in den Boulevard ab und man versteht gar nicht mehr, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden.

Worüber lohnt es sich aufzuregen? Was sind die wahren Ungerechtigkeiten? Anny Hartmann bringt in ihrem Programm „Ist das Politik, oder kann das weg?“ Licht ins Dunkel und trennt echte Aufreger von puren Ablenkungsmanövern. Sie ist unbequem und gesellschaftskritisch, das aber mit viel Humor und grundsympathisch. Obwohl ihre Inhalte betroffen machen und berühren, überrascht sie mit einer unglaublichen Leichtigkeit, mit Herz und Verstand, mit Ironie und geistesbelebender Frische.

Gewinner ’Mindener Stichling’ 2014
Gewinner ’St. Ingberter Pfanne’
Gewinner ’Fränkischer Kabarettpreis’

Presse
Mit allen folgenden Pressezitaten möchte ich, Anny Hartmann, meine Auffassung, dass meine Soloprogramme und mein Jahresrückblick sehens- und empfehlenswert sind, belegen. (Dieser Hinweis erfolgt wegen des Urhebers- und Medienrechts)

“Anny Hartmann hat verstanden, dass man, um Unterhaltung zu machen, nicht nur Humor braucht, sondern vor allem eine Haltung. Außerdem besitzt sie als Diplomvolkswirtin auch noch Hirn. Sie vereint in Ihrer Person also die drei großen H des Kabaretts: Haltung, Humor, Hirn. Das sollten Sie sich angucken.”
Volker Pispers, 2012

Stimmen zum Programm “Ist das Politik, oder kann das weg?”

Kritik zur Premiere am 21.09.13 in Bonn:
Anny Hartmann ist die einzige ernstzunehmende politische Kabarettistin in Deutschland zurzeit. Wahrscheinlich ist sie sowieso die erste Frau ihrer Zunft, die das mit einer derartigen analytischen Konsequenz anpackt. (…) Anny Hartmann hat sich einiges vorgenommen. Sie hat dabei alles im Griff, sie spottet ätzend, sie plädiert leidenschaftlich. Und bewegt sich souverän zwischen Sarkasmus und Satire, fundierter Aufklärung und scharfer Anklage. Was für eine Bereicherung für das politische Kabarett.
 Bonner Generalanzeiger 2013, Hagen Haas

Anny Hartmann zündet (…) ein kabarettistisches Feuerwerk. Sie sprüht vor politischer Leidenschaft und Direktangriffen gegen die Gesellschaft von heute. (…) Alles greift die wortgewaltige Frau mit spitzen Finger an, knallhart und mit einem Witz, dass einem das Lachen im Halse stecken bleibt. (…)
Anny Hartmann ist eine mitreißende, wahrheitsliebende Aufwieglerin, Ihre Thesen stoßen (…) auf offene Ohren. Die Besucher verlassen das (…) Theater nachdenklich und mit einem deutlichen Gefühl für die Ungerechtigkeiten unserer Welt, vielleicht sogar mit dem guten Vorsatz, etwas dagegen zu tun.
 Memminger Zeitung 2014, Brigritte Gröschel

Das politische Kabarett gilt leider immer noch als Männerdomäne. Wie gut, dass es Frauen gibt wie Anny Hartmann, die den Gegenbeweis antreten. In ihrem Programm „Ist das Politik, oder kann das weg?“ bringt es die Kölnerin besser auf den Punkt als viele ihrer männlichen Kollegen. (…) Wo sich andere mit Frisuren und Leibesfülle der Politiker beschäftigen, geht sie ans Eingemachte. Die Diplomvolkswirtin hackt nicht auf den austauschbaren Regierungsvertretern im Einzelnen herum, sondern überblickt weitsichtig das große Ganze. Sie ist kompetent und komisch – als Ex-Comedian kann sie dem Zuschauer Zahlen an den Kopf werfen, ohne zu langweilen. (…) Auch von Scheinargumenten lässt sich die Ausgebuffte nicht täuschen – schon gar nicht, wenn mal wieder jemand mit Stellenabbau droht. Verlogenheit findet sich überall, Stichwort Waffenlieferungen: „Sie müssen zur richtigen Zeit am richtigen Ort Terrorist sein, dann bekommen Sie Ihre Ausrüstung geschenkt.“ (…) Wortspiele mag Hartmann, darum sei ihr das hier gewidmet: Ist die hart, Mann. Und darum genau richtig im Kabarett. Allgemeine Zeitung (Mainz) 2014, Inka Pesch

Neben dem Mitternachtsspitzen-Ensemble um Jürgen Becker, Wilfried Schmickler und Uwe Lyko alias Herbert Knebel waren Anny Hartmann, Jess Jochimsen und Arnulf Rating zu Gast. Vor allem die studierte Volkswirtin und frühere Sparkassenangestellte Hartmann wusste sehr zu gefallen. Sie erteilte in Telekolleg-Manier dem neuem Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handeslkammertages, Eric Schweitzer, eine Lektion in Volkswirtschaft. Das war äußerst böse und erfrischend zugleich. Kölnische Rundschau 2013, Bernhard Krebs

VIDEO: www.youtube.com/watch?v=12kiY4IdRwI#t=25

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